Die Gürteltiere können auf eine lange Geschichte in der Evolution zurückblicken. Ihr Vorfahre Glyptodon oder Riesengürteltier erreichte die Größe eines Nashorns. Gürteltiere in unserer Epoche werden höchstens 1,5m lang. Sie leben in freien, sandigen Gegenden und sind ab und zu auch an Waldrändern zu sehen. Sie sind Einzelgänger und bilden nur während der Paarungszeit kleinere Gruppen. Wie die Tapire sind die Gürteltiere erst mit Sonnenuntergang aktiv. Tagsüber verbergen sie sich in eigens gegrabenen Behausungen.
Die Gürteltiere sind bei ihrer Nahrungssuche nicht sehr wählerisch. Insekten, Larven, Würmer, Schnecken, aber auch Aas und notfalls Wurzeln und Samen stehen auf ihrem Speiseplan.
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