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Regionen |
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Das
ecuadorianische Festland teilt sich in drei sehr unterschiedliche Regionen
auf: Im Westen liegt das tropische Küstentiefland, die Costa.
Östlich daran schließt sich die Andenregion, die Sierra,
mit seinen schneebedeckten Vulkangipfeln an und erstreckt sich von Nord
nach Süd. Das Amazonasgebiet Ecuadors, der Orient,
kennzeichnen seine Tieflandregenwäldern. Berühmt ist
die vierte Region Ecuadors: die Galápagos-Inseln |
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Die
Costa Das Küstentiefland umfasst etwa ein Viertel des Landes. Das nördliche
Tiefland ist durch ein ganzjährig tropisch heiss-feuchtes Klima
(Regenzeit Januar bis April) geprägt, da es vom Norden durch den
Panamastrom beeinflusst wird. Hier gedeihen Kokospalmen an den
Stränden. Ganz im Norden in über 700 m Höhe findet sich
Tieflandregenwald in Teilen der Provinzen Esmeralda und Pinchincha. Weiter im Westen der Costa
durchzieht die bis zu 900 m hohe Cordillera Costanera das Land. Zuckerrohr-
und Reisfelder, Bananen- und Kakaoplantagen, sowie Obstplantagen (Orangen,
Mangos, Papayas) verdrängten die natürliche Vegetation.
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