In Südecuador ist auf 2000 bis 3000 Meter Höhe durch menschliche
Einflüsse eine Buschvegetation mit niedrigen Bäumen entstanden.
Das Klima ist hier meist trockener als in den nördlichen Andentälern
und der Boden weniger fruchtbar.
Tieflandregenwälder
zeichnen sich klimatisch durch einen Niederschlagsmenge von etwa 3000
mm pro Jahr aus, es gibt keine Trockenzeiten, die Niederschlagsmenge ist
in keinem Monat niedriger als 100 mm.
Das immergrüne Kronendach des
Tieflandregenwaldes liegt auf 30 m Höhe. In Ecuador finden sich die
Tieflandregenwälder sowohl im Norden und im Amazonasgebiet. Die Baumvielfalt
in der Provinz Esmeralda liegt bei 100 bis 120 Baumarten pro Hektar, im
Amazonasgebiet ist sie mit 200 bis 240 Baumarten pro Hektar doppelt
so hoch. Zum Vergleich: in ganz Deutschland kommen etwa 150 Baumarten
vor.
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